Marlen Gardner


... ist am liebsten mit Mann, Hund und Laptop auf Reisen ...

 

Und wenn sie gerade nicht unterwegs sein kann, arbeitet sie daheim am Rand des Nordschwarzwalds an spannenden Geschichten, die ihre Leser mit auf die Reise rund um die Welt nehmen sollen. Ein echter Traumjob!

 

Bevor sie das Schreiben endgültig zum Beruf gemacht hatte, arbeitete sie nach ihrem Abschluss als Dipl.Verw.Wiss. (wer's ausführlich mag: Diplom-Verwaltungswissenschaftler) mehrere Jahre in verschiedenen Banken. Deswegen zog es sie von ihrem Heimatort Konstanz am schönen Bodensee in die verschiedensten Ecken Süddeutschlands, bis sie endlich in der Nähe von Stuttgart sesshaft wurde (und da hoffentlich auch noch ein paar Jährchen Haus und Garten genießen darf!). Seit Kurzem hat die Familie mit Sophie, einer waschechten Pfälzer Frohnatur, Zuwachs bekommen - so ein quirliger Hundewelpe stellt den Alltag komplett auf den Kopf (und bringt einen schnell auf die Idee, endlich einen Hunderatgeber zu schreiben, der auch funktioniert). Aber als 'Schriftstellerhund' eignet sich Sophie hervorragend: Sie passt unter den Schreibtisch, verschläft den halben Vormittag und zerreißt am liebsten Erstentwürfe ... 

 

Warum Marlen Gardner Self-Publisher geworden ist? Einfache Antwort: Weil sie den kompletten Gestaltungsprozess rund ums Buch wahnsinnig spannend findet. Weil sie den direkten Kontakt zu ihren Lesern liebt, die sie gerne schon im Entwurfstadium eines Buches mit an Bord holt. Und natürlich weil sie ein absoluter 'Do-it-yourself'-Freak ist ... 

 

Band 1 der humorvollen, mystischen Reisekrimi-Serie, 'Tempel, Tod und Tequila', ist im Juni 2015 erschienen, Band 2 namens 'Leiche ahoi!' im April 2016. Der dritte Band 'Monsunmord', der in Singapur spielt, ist seit Juni 2017 auf dem Markt. Dazwischen hat noch ein locker-leichter Liebesroman aus Toronto das Licht der Welt erblickt.

 

Momentan arbeitet Marlen Gardner an einem Thriller, der an der stürmischen Küste Neu-Englands spielt und in dem sich die junge Studentin Anne die Frage stellen muss, ob sie ihren Freunden wirklich trauen kann ...

 

 

 

 

 

'Und ich mach die Endkorrektur ...'